Max Ludwig Bernhard in Berlin (1920-1929)

Dieses familiennahe Video haben wir auf Youtube gefunden.

Eine Entdeckung von Bruno Giselher Rodatz

achatina fulica rodatziiKäpitän Hans Albert Rodatz und wie es scheint noch ein paar andere "Rodatz Seefahrer" haben im Raum um Afrika ihre Spuren hinterlassen. Einer von Ihnen hat dort auch Muscheln und Schnecken zu Hauf zwischen Sansibar und anderen Inseln und dem Kontinent transporiert. Zu dieser Zeit sprach man auch von: Muschelgeld zur Kolonialzeit. Einer der Rodatze muss einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben, denn eine Unterart der afrikanischen Riesenschnecke: Achatina fulica wurde nach ihm benannt: achatina fulica rodatzii ;

Wer selber eine achatina filica rodatzii halten möchte findet hier weitere Information

Kapitän Hans Albert Rodatz

Der Hamburger Kapitän Hans Albert Rodatz (1816-1849) erkundete Handelsmöglichkeiten in Ost-Afrika, unterstützt von seinen Verwandten.

Kapitian Hans Albert Rodatz

Über die drei Erkundungsreisen 1843-1848 des Kapitäns Albert Rodatz hielt Wolbert G. C. Smidt 2003 in Hamburg bei der 15. Internationalen Konferenz für Äthiopische Studien einen Vortrag, den er dann 2008 im „Journal of Ethiopian Studies“, Addis Abeba, veröffentlichte.
Als an Familiengeschichte interessierter Rodatz Urenkel möchte ich auf diesen in einer wenig bekannten Zeitschrift in Englisch publizierten Aufsatz mit einer deutschen Zusammenfassung aufmerksam machen.

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Beim "Googlen" gefunden

DER SPIEGEL 27/1951 / 04.07.1951

DER ELFJÄHRIGE SCHÜLER Hinrich Rodatz aus Jesterburg (Lüneburger Heide) hat an Harry S. Truman einen Brief geschrieben, in dem er den Präsidenten um Aufklärung bittet, warum "sein Freund MacArthur" abberufen worden sei. "Lieber Herr Truman!" heißt es in dem Schreiben, das der Junge völlig selbständig verfaßte und ohne Wissen seiner Eltern an das Weiße Haus in Washington absandte, "Mac Arthur ist doch ein tüchtiger General und über seine Entlassung werden sich nur die Russen freuen". Vizekonsul Mr. Craig vom Hamburger US-Generalkonsulat antwortete dem "lieben Hinrich" und bat um Verständnis dafür, daß der vielbeschäftigte Präsident seinen Brief leider nicht persönlich beantworten könne. Die Entlassung MacArthurs sei lediglich aus der Erwägung erfolgt, die zivile und militärische Leitung während des Korea-Krieges einheitlich zu gestalten; sie brauche Hinrichs Sympathie zu seinem "großen Freund" keineswegs zu beeinträchtigen. Hinrich Rodatz will nun an MacArthur selbst schreiben.

Geburtstagsbuch für Sabine Sannes 90igsten

Zum 90. Geburtstag von Sabine Sanne (verwitwete Rodatz, geborene Ehmig) haben Hans Georg Rodatz und Christoph Rodatz ein kleines Büchlein vor allem mit Texten aus dem 2. Weltkrieg zusammen gestellt. Einiges davon betrifft nicht die Familie Rodatz, aber das meiste dann eben doch.

Buch

 

Mozart oder nicht Mozart

Hamburger Abendblatt; 28.03.2009, Christian-A. Thiel  

Wenn andere überlegen, was sie mit ihrer Rente anfangen, startet Hinrich Rodatz noch einmal durch. Jetzt hat der Anwalt seinen Lebenstraum verwirklicht und einen fünften Satz für Mozarts "Kleine Nachtmusik" geschrieben.

Wer Hinrich Rodatz ein paar Mal erlebt hat, nennt ihn einen "intensiven Menschen". Was er anpackt, muss er auch mit Schmackes zu Ende bringen. Von seinem Alter (Geburtsjahrgang 1940!) lässt sich der Endsechziger aus Winsen, ein gebürtiger Berliner, schon gar nicht aufhalten. In diesen Tagen eröffnet er eine eigene Rechtsanwaltspraxis. Am 22. Mai wird er zum zweiten Mal heiraten. Und so ganz nebenbei hat er Mozarts "Kleiner Nachtmusik" einen fünften Satz verpasst.

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